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Hobbyfotografie

 

 


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Herzlich willkommen auf meiner Homepage.

 

Auf meinen Internetseiten erfahren Sie etwas über mein Hobby und natürlich auch ein bisschen von mir persönlich. Diese Seiten dienen lediglich zur Freude des Betrachters und sollen etwas über die Hobbyfotografie Aufschluss geben. Selbstverständlich kann ich zu der Thematik noch sehr viel schreiben, doch das haben andere schon getan und so möchte ich den Profis diese Arbeit auch weiterhin überlassen.

Wie kam ich nun eigentlich zur Fotografie?

Wenn ich so zurückdenke muss ich sagen, dass bereits meine Eltern in jungen Jahren über eine Kamera verfügten mit der die üblichen Familien- und Urlaubsfotos geschossen wurden. Es war eine Agfa mit Rollfilm. Sie machte wunderbare Fotos, war relativ einfach zu bedienen und vom Gewicht her auch nicht sehr schwer. Also kein klobiger, viereckiger Kasten. Und wenn ich mich nicht irre, dann liegt sie immer noch bei meiner Mutter im Schrank.

Als ich 14 Jahre alt war kaufte sich mein Vater eine neue, modernere Kleinbildkamera. Leider kam er damit gar nicht zurecht und so schenkte er sie mir. Das war also mein Einstieg in die Fotografie. Von da an fotografierte ich alles was mir vor die Linse kam, doch ganz besonders liebte ich Natur- und Tiermotive. Dazu muss ich auch gleich sagen, dass Tiere meine Hauptleidenschaft sind, was mich später in den Tierschutz brachte, wo ich immer noch sehr engagiert bin. Doch dazu später.

Als ich dann in das Berufsleben einstieg kam bei mir die Fotografie sehr ins Hintertreffen. Die Zeit fehlte mir und sie eilte mir auch davon. Die Kameras wurden immer aufwendiger, immer besser und auch immer teurer. Doch mein "altes Stück" leistete für den Hausgebrauch noch gute Dienste und wanderte erst einmal nicht zum "alten Eisen".

Erst als ich mich im Tierschutz involvierte merkte ich wie hilfreich eine bessere Kamera wäre. Also kaufte ich mir kurz entschlossen eine Sony Cyber-shot mit 3,3 Mega Pixel. Wow, war das ein immenser Sprung, auch was die Preisklasse anbelangte. Doch endlich konnte ich (fast) ohne Ende fotografieren, mir die Bilder danach auf den Computer laden, sie bearbeiten, auswählen und gleich dazu noch ausdrucken. Ja, der Fortschritt lässt grüßen und machte auch vor mir nicht halt. Und wie stolz war ich noch auf mein kleines Prunkstück.

Meine kleine Sony bereitete mir unendlich viel Freude. Aber auch damit erreichte ich irgendwann Grenzen. Tiere sind ja nicht immer einfach zu fotografieren. Sie halten nicht mal so auf Kommando still oder schauen auf Befehl in die Linse. Und damit musste nach Jahren wieder eine neue Kamera ins Haus. Diesmal entschied ich mich nach langer Suche für eine digitale Spiegelreflexkamera, der Canon 50d mit über 15 Mega Pixel. Sie ist gut geeignet für Bewegungsaufnahmen und kann nach Bedarf erweitert werden mit passenden Objektiven, wenn man tiefer in die Fotografie einsteigen will. Ich überlegte sehr lange vor dem Kauf, las in diversen Foren nach, überprüfte Testwerte und das Preis-Leistungsverhältnis, denn Spiegelreflexkameras sind schon wieder eine ganz andere Klasse. Da ich inzwischen auch die Liebe zur Makro-Fotografie entdeckt habe, besonders Insekten sind sehr reizvoll, ist die Canon für mich die richtige Entscheidung.

Was ist so reizvoll am Fotografieren?

Abgesehen davon, dass ich schöne Momente dauerhaft festhalten kann, ist für mich das Fotografieren eine Form der Entspannung im Einklang mit der Natur. Um gute Bilder zu schießen bedarf es Ruhe, Geduld und Zeit und die nehme ich mir, wenn ich auf Fotopirsch gehe. Oft entdecke ich ein Motiv, doch die Lichtverhältnisse passen nicht oder der Wind spielt nicht mit. Also muss ich warten bis die Verhältnisse stimmen. Die Makrofotografie ist nach meinem Empfinden die aufwendigste Form des Fotografierens, denn dafür ist sehr viel Feingefühl erforderlich. Bis ich alle Kameraeinstellungen optimiert habe, kann das Motiv durchaus wieder verschwunden sein und ich muss erneut auf die Suche gehen. Darüber bin ich jedoch nicht traurig, denn mein Blick durch den Sucher eröffnet mir eine ganz andere Welt, die ich ohne Kamera fast nicht wahrnehme. Wer kann schon sagen welche Augenfarbe eine Pferdebremse hat oder wie stark behaart eine Biene ist?

Die kleinen Schätze der Natur mit all ihrer Schönheit bleiben oft im verborgenen. Es gibt sie jedoch überall, doch man muss sie suchen. Und ich begebe mich auf die Suche mit meiner Kamera und halte sie in Fotos fest.

Ich wünsche Ihnen nun viel Freude beim Anschauen meiner Fotos, und vielleicht schlummert auch in Ihnen ein Hobbyfotograf.


Letzte Aktualisierung: 16.08.2011  

Copyright: Silvia Quittkat